Ein Blog von Christine Felsinger
mit Fotos von Felix Knaack

Tierschutz beim Turnier: “Ich darf nicht wegsehen”

Interview: Dr. Kathrin Kienapfel über die Pflicht der Pferdeforscher, Missstände mutig aufzudecken

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Dr. Kathrin Kienapfel schreibt regelmäßig über klassisch gesundes Reiten als Kolumnistin in Dr. Kathrin Kienapfel schreibt regelmäßig über klassisch gesundes Reiten als Kolumnistin in "ReitKultur: Das Bookazin für die klassischen Reitweisen". Foto: Kienapfel

Wurden Pferde beim CHIO geriegelt und in Rollkur geritten?

Ein renommiertes Dressurturnier, ein kritischer TV-Beitrag und ein anzüglicher Kommentar in einer der FN nahestehenden Fachzeitschrift sind drei scharfe Gewürze für die heiße Debatte, die Reiter und Medien seit einer Woche beschäftigt: Wurde am 23. Juli 2017 beim CHIO Aachen vor der Grand Prix Kür pferdegerecht abgeritten oder nicht? Darf eine promovierte Wissenschaftlerin und passionierte Dressurreiterin dafür beleidigt werden, dass sie das reiterliche Etablishment mit seinem eigenen Regelwerk konfrontiert? Und: Ändert sich der Turniersport wirklich bis ins Mark, oder werden nur Fassaden poliert?

Die Wissenschaftlerin ist Biologin und heißt Dr. Kathrin Kienapfel. Sie forscht an der Ruhr-Universität Bochum über Biomechanik und Pferdeverhalten, und ihre Ergebnisse weisen immer wieder darauf hin, dass die klassische Reitweise aus wissenschaftlicher Sicht die gesündeste Art ist, ein Pferd zu reiten. Kienapfel begleitete ein WDR-Filmteam zum CHIO für eine Recherche zum Thema Rollkur bei Turnieren. „Haben Pferde Spaß am Reiten“ taucht darin als Frage auf. Die Frage ist zeitlos berechtigt, auch wenn das Thema ein alter Hut ist: 2005 hatte die Zeitschrift St. Georg unter dem Titel „Dressur pervers“ über die Rollkur berichtet. 2007 habe ich, Christine Felsinger, Biologin und Journalistin, undercover vom Abreiteplatz einer Europameisterschaft berichtet. Als Chefredakteurin des Bookazins „ReitKultur“ (www.reitkultur.eu) und als FREUNDPFERD-Bloggerin schätze ich Kathrin Kienapfel seit Jahren als engagierte Expertin und kompetente ReitKultur-Kolumnisten und habe sie nach dem CHIO interviewt.

 Der Chefredakteur der Zeitschrift St. Georg, Jan Tönjes, zweifelt in seinem Kommentar „Quotenheischen durch ‚Rollkur’“ die Beobachtungen beim CHIO an. Er setzt sogar deinen Status als Wissenschaftlerin in Gänsefüßchen und kratzt damit an deiner Kompetenz. Habt ihr in eurem Beitrag übertrieben? Hatte Jan Tönjes berechtigten Grund zum Zweifel?

Nein. Mich hat sein Kommentar enttäuscht, besonders unter fachlichen Gesichtspunkten. Der St. Georg war früher meine Lieblingszeitschrift als Dressurreiterin und Züchterin. Und Tönjes habe ich im Rahmen eines E-Mail-Austauschs als Studentin mal eine regelrechte Fan-Mail geschrieben (die mir nach dem Abschicken fast unangenehm war), weil er mir damals so nett Tipps und Kontakte gegeben hat. Ich weiß nicht, warum ausgerechnet diese Fachzeitschrift auf einen kritischen TV-Beitrag so reagiert. Das Quarks-Video war vielleicht zu plakativ, die Szenen waren nicht optimal vom WDR ausgewählt. „Ausreichend nicht-pferdegerecht“ sind sie aber allemal. Der WDR hatte mich um Stellungnahme zu verschiedenen Themen gebeten. Das habe ich getan. Auch der St. Georg hatte seinerzeit den Ergebnissen meiner Diplomarbeit, die sich mit den Auswirkungen der Kopf-Halsposition auf das Pferdeverhalten und der Verschnallung von Nasenriemen beschäftigten, viel Platz eingeräumt. Dazu hatte ich direkten Kontakt mit der Chefredaktion, meine Ergebnisse wurden gerne genommen. Auch fiel der St. Georg immer wieder durch kritische Turnierberichte auf, die Positives und Missstände aufzeigten, wenn es angebracht war, auch mal Seitenhiebe verteilten. Deshalb verstehe ich die Emotionalität des Chef-Kommentars nicht, denn eigentlich dachte ich, wir stehen auf derselben Seite: der Seite der Pferde.

 Was war so schlecht an der Reiterei in Aachen?

Ich kann nur von dem sprechen, was ich live am Sonntag vor der Grand Prix Kür gesehen habe, als ich die WDR-Redakteurin am Abreiteplatz begleitet hatte. Was wir da gesehen und gefilmt haben, war ganz klar immer wieder „nicht pferdegerecht“, wenn man den Kriterienkatalog der FN für das Beurteilen von Reiter und Pferd auf Vorbereitungsplätzen zugrunde legt. Den hatte ich den ganzen Tag vor mir. Dort wird unterteilt in „pferdegerecht“, „auffällig-Verlaufskontrolle“ und „nicht pferdegerecht“. An diesem Regelwerk der FN habe ich mich ganz bewusst orientiert, zusätzlich zu meinem Wissen aus Verhaltensbiologie und Biomechanik. Ich bin nämlich nicht nur Fan der Richtlinien für Reiten und Fahren und konnte mit meiner Forschung die ein oder andere dort festgeschriebene (und in der Praxis erprobte) Feststellung mit Daten untermauern, sondern bin auch Fan des Kriterienkatalogs, denn der ist recht nah an den aktuellen, wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Katalog gibt ein wunderbares Werkzeug zur Beurteilung des Verhaltens eines gerittenen Pferdes an die Hand, vor allem in Verbindung mit dem zugehörigen Lehrvideo über das Reiten auf dem Vorbereitungsplatz. Und natürlich habe ich auch mein Fachwissen über Verhaltensäußerungen und Schmerzreize bei Pferden einfließen lassen. Logisch, das ist mein Job.

Konkret, was habt ihr in Aachen beobachtet?

Die Reiter haben die Pferde nicht mehr in so großer Anzahl so extrem in der Tiefe aufgerollt, wie man es noch aus früheren Zeiten als „low, deep and round“, Rollkur oder Hyperflexion kennt. Pauschal über alle Reiter ein Urteil zu fällen, wäre nicht korrekt. Jedes Reiter-Pferd-Paar ist individuell und muss einzeln betrachtet werden. Ich möchte also nur über die drei Reiter reden, die in dem längeren, nun zugänglichen Video von ca. 8 min gezeigt werden, damit jeder das Ausgangsmaterial sehen kann. Alle anderen Reiter sollten bitte komplett außer Acht gelassen werden. Immer wieder gab es Szenen, in denen diese drei Reiter riegelten, die Pferdeköpfe grob und heftig nach links und rechts zogen und mit den Händen rückwärts wirkten. Dies führte zu den sehr engen Ganaschenwinkeln mit den Nasenlinien deutlich und oft extrem hinter der Senkrechten, kombiniert mit Konfliktverhalten wie Schweif schlagen und Taktunreinheiten. Außerdem kam es hin und wieder zu einem Kontakt von Pferdemaul zu Brust. Da die Videoqualität nicht die beste ist, sieht man nur beim Vorbeireiten an der Kamera die oft angespannte Oberlippe, manchmal offene Mäuler. Die weitere Gesichtsmimik und feinere Parameter sind anhand dieser Videos nicht beurteilbar. Wissenschaftlich gibt es genug Belege für den negativen Einfluss dieser Faktoren auf das Pferd: Die Atmung wird eingeschränkt, die Pferde haben erhöhte Stresslevel, sie zeigen Konfliktverhalten, es kommt zu einer unphysiologischen Muskelbeanspruchung und einiges mehr.

Warum werden die Pferde dann so abgeritten? Gibt es irgendeinen Effekt, der das rechtfertigen könnte?

Es gibt keinerlei Hinweise, dass solche „Trainingsmethoden“ irgendein positives Resultat hätten, schon gar nicht in Bezug auf das Tierwohl. Die Kosten solchen Reitens überwiegen den Nutzen ganz klar, das ist quantitativ wissenschaftlich in unserer Meta-Analyse, die 55 Studien auswertet, belegt. Immer wieder befanden sich diese Reiter in Spalte 3 „nicht pferdegerecht“ des Kriterienkatalogs. Der eingangs erwähnte Lehrfilm über das Reiten auf dem Vorbereitungsplatz zeigt die genaue Einordnung ja am praktischen Beispiel. Auch der deutliche Einsatz von Sporen und Kandarengebiss dieser drei Reiter ist im Kriterienkatalog unter „Art des Reitens“ als „grober und falscher Gebrauch der Hilfen und Hilfsmittel“ und „jegliche Gewaltanwendung, z.B. Maßregeln mit groben Zügelhilfen“ in der Spalte drei verzeichnet. Es gab leider nur eine einzige Reiterin auf dem Abreiteplatz, bei der die Nasen des Pferds meist an bzw. vor der Senkrechten war. Es wird immer wieder gesagt, dass man nicht nur stur auf die Nase und die Senkrechte schauen darf. Die wissenschaftlichen Ergebnisse zeigen aber, dass gerade hier eine Grenze gezogen wird. Auch die Richtlinien für Reiten und Fahren und die FEI fordern die Nasenlinie an- bzw. vor der Senkrechten. Dass dies nicht immer der Fall ist und jedem Reiter mal das Pferd hinter den Zügel kommt und dass auch bei einem gut gerittenen Pferd mal Konfliktverhalten auftritt, ist doch klar. Man sollte sich nur bewusst sein, dass dies ein Fehler ist und sich bemühen, es besser zu machen.

Mit solchen zwischen Gebiss und Zügel eingeschnallten Zügelmessgeräten wird gemessen, wie viel Kraft aufs Pferdemaul wirkt. Foto: Kienapfel

Mit solchen zwischen Gebiss und Zügel eingeschnallten Zügelmessgeräten wird gemessen, wie viel Kraft aufs Pferdemaul wirkt. Foto: Kienapfel

Welche Reiterin ist dir denn positiv aufgefallen?

Das war die Dänin Cathrine Dufour. Im Gesamtbild zeigte ihr Pferd kein Konfliktverhalten, die Reiterin hielt die Hände still und alles sah leicht und harmonisch aus. Sie hat gezeigt, dass es auch anders geht. Das impliziert natürlich nicht, dass sonst keiner harmonisch geritten wäre. Aber Catherine Dufour stach heraus, das war ein Lichtblick, zumal sie in der Prüfung immerhin Vierte wurde. Ich fände es toll, wenn wie beim Bundeschampionat noch mehr Blumen für gutes Abreiten erteilt würden. Oder aber, frei gesponnen, das Abreiten mit in die Noten eingehen würde.

Gute Idee… Der Gedanke kam mir auch schon vor zehn Jahren, also ich auf dem Abreiteplatz stand für eine Undercover-Analyse. Wir haben damals einen Tag lang Pferde gefilmt und fotografiert; Dr. Ulrike Thiel war als Dressurrichterin und Verhaltensexpertin mit dabei und damals so sprachlos wie ich. Man könnte meinen, seit 2007 hat sich trotz aller Kritik und allen Versuchen mit 10-Minuten-Rollkurregel und Kriterienkatalog nichts getan.

Ich muss sagen, dass ich vielleicht deswegen auch persönlich erschrocken war in Aachen. Ich hatte den Eindruck, dass sich das Richten gebessert hat und auch das Reiten mit Beispielen wie einer Kristina Sprehe oder einer Helen Langehanenberg. Deshalb habe ich eigentlich pferdegerechteres Abreiten im Jahr 2017 erwartet. Ich glaube fest daran, dass es möglich ist, mit harmonischem Reiten, unseren top gezüchteten Pferden von heute, der nötigen Zeit und viel Sorgfalt wunderschönen Dressursport zu zeigen. Natürlich stellen die modernen Pferde mit sehr leichtem Genick und viel Ganaschenfreiheit eine große Herausforderung an feine Hände und Gefühl, um sie entsprechend den Richtlinien vorzustellen. Beispiele wie Ingrid Klimke und Franziskus zeigen uns aber, dass dies sehr wohl möglich ist – und Spaß macht.

Die Bilder, die man während der Prüfung im Dressurviereck sieht, sind ja tatsächlich etwas besser geworden seit den Rollkur-Debatten. Es könnte sein, dass das die öffentliche Wahrnehmung beschönigt, während hinter den Kulissen alles beim alten ist. Wie siehst du das?

Das ist ein Problem, und dazu gibt es eine recht neue Studie von Professor Uta König von Borstel über die Erkennung von Stress beim gerittenen Pferd. Am Ausdrucksverhalten eines Pferdes kann man in der Regel auf seinen physiologischen, also körperlichen Zustand schließen. Die einzige Ausnahme bietet das Stadium der erlernten Hilflosigkeit. Hier haben sich Tiere oder auch Menschen mit einer unangenehmen Situation abgefunden. Sie haben gelernt, dass sie bestimmte Situationen hinnehmen müssen, um weitere Schmerzen zu vermeiden. Sie gewöhnen sich an eine grobe Behandlung und kommentieren nicht mehr jeden aversiven Reiz. Hier könnte man nur durch physiologische Messungen einen Stress- oder Schmerzzustand nachweisen. Dieser Nachweis, beim gerittenen Pferd Stress live zu messen, ist gerade eines meiner Projekte.

Erlernte Hilflosigkeit heißt ja: Einige Pferde zeigen kaum noch Konfliktverhalten, weil sie sich an die Situation gewöhnt haben.

Genau. Und jetzt philosophieren wir mal ins Blaue: Auch bei den Reitern könnte es doch einen ähnlichen Effekt geben: den Gewöhnungseffekt. Wenn man jeden Tag mit solchen Trainingsmethoden in seinem privaten Umfeld und bei den großen Vorbildern konfrontiert wird, gewöhnt man sich an diese Bilder und findet nach Jahren einfach nichts Schlimmes mehr daran. Das sehen wir doch an den Reaktionen bestimmter Reiter auf die Videos aus Aachen. Obwohl man sein Pferd über alles liebt. Ich will also auch nicht immer eine böse Absicht unterstellen und alle Reiter, die negativ auffallen, persönlich verteufeln. Wir müssen einfach das Auge wieder besser schulen, brauchen noch mehr gute Beispiele, die zeigen, wie es richtig geht.

Wer schreitet ein, wenn es einem Pferd auf dem Abreiteplatz sichtbar oder messbar schlecht geht?

Die Überwachung der Praktiken auf Abreiteplätzen ist der Job der Stewards. Sie müssen die Reiter hinweisen, ermahnen, gelbe Karten vergeben. Was hat das für eine vielschichtige Signalwirkung: Das ist für den Reiter doch eine harte Strafe, weil es jeder sieht. Leider ist hier das Regelwerk der FEI lang nicht so aussagekräftig wie das unserer FN. Denn LDR, also „low, deep and round“ ist, sofern ohne grobe Hilfen erreicht, laut FEI für 10 Minuten erlaubt. Aber sobald grobe Hilfen, unsachgemäßer Einsatz von Sporen und Gebiss ins Spiel kommen, ist auch hier Schluss. Auch die FEI hat gelbe und rote Karten für die Stewards – sie müssen nur benutzt werden. Keiner von uns möchte mit den Stewards tauschen. Man kennt die Reiter wahrscheinlich seit Jahren, mag sich vielleicht auch persönlich. Jetzt soll man evt. einen Bekannten abmahnen. Da professionell zu sein, ist keine leichte Aufgabe. Hier müsste man bessere Möglichkeiten zur Umsetzung der Regeln schaffen, den Stewards den Rücken stärken, als reiterliche Vereinigung mehr die Verantwortung für das Einschreiten der Richter tragen. Irgendetwas muss passieren, damit so extreme Bilder wie in den Videos gar nicht mehr aufgenommen werden können.

Können denn auch die Zuschauer etwas tun?

Ja, denn es ist erlaubt, bei Auffälligkeiten den zuständigen Steward anzusprechen und ihn darauf hinzuweisen oder um seine Einschätzung zu bitten.

Wie geht es denn jetzt weiter?

Der Video-Zusammenschnitt von etwas mehr als 8 Minuten zeigt, was in Aachen Sache war und ist ein klarer Appell, jetzt zu handeln. Für mich war nicht klar, dass es so schlimme Szenen noch auf Turnieren gibt. Was ich in diesem Jahr hier und da gesehen habe, war auch nicht durchweg schön, aber nicht zu vergleichen mit den Szenen in Aachen. Ich wollte da erst nicht mitgehen, weil ich die Darstellung in den Medien nicht immer schätze und nicht unbedingt als zielführend erachte. Aber da ich gar nicht mit solchen Bildern gerechnet hatte und der Journalistin beratend zur Seite stehen sollte, bin ich mitgegangen. Als ich am Abreiteplatz stand und diese Bilder gesehen habe, hatte ich keine Wahl mehr. Denn ich darf in meinem Job nicht die Augen zumachen, den persönlichen Frieden vorziehen und nach Hause gehen. Ich habe gewartet, ob die Stewards eingreifen. Dies passierte nicht. Ab dem Moment musste ich ein Statement abgeben. Für die Pferde musste ich Stellung beziehen. Natürlich hätte man die Stewards ansprechen können. Wäre ich allein da gewesen, hätte ich das getan. Da sie nicht von sich aus eingriffen, war klar, dass sie keinen Handlungsbedarf sahen. Dass die Sache für mich persönlich unangenehm wird und ich angegriffen werde, wenn ich Stellung beziehe, war mir klar. Aber wer, wenn nicht wir Wissenschaftler als neutrale Instanz sollten das denn tun? Ich kann nicht in der Theorie das Gute predigen und in der Praxis wegsehen. Ich stehe ja auch nicht allein da, andere Kollegen haben meine Einschätzung bestätigt. Ich will nicht, dass wir alle irgendwann keine Pferde mehr reiten dürfen, weil es ein paar Unbelehrbare gibt, die Reiten in ein schlechtes Licht rücken und dies auch noch verteidigen. Und ich will Journalisten, die mich danach fragen, ob Pferde Spaß am Reiten haben, weiterhin mit gutem Gewissen sagen können: ‚Ja, sie haben.’ Das habe ich übrigens am Freitag vor der Kür noch in der WDR-Sendung „Leonardo“ im Interview gesagt. Dafür gehen mir angesichts solcher Szenen dann aber die Argumente aus, wenn nicht irgendwann das große Umdenken einsetzt. Es ist höchste Zeit, um das endlich allen klar zu machen. Die Regelwerke gegen schlechtes Reiten haben wir bereits, wir müssen sie nur anwenden.

Lese-Tipps zu Trainingsmethoden, die gegen den Tierschutz verstoßen

Undercover-Reportage vom Abreiteplatz: Der Reiter sitzt am längeren Hebel

Kommentar: Die Angst der Pferde beim Turnier

Interview Dr. Ulrike Thiel: Warum Hollands Reiter Halteverbot haben

NEU: Dr. Kathrin Kienapfels Kolumne “Klassisch gesund reiten” in “ReitKultur: Das Bookazin für klassisches Reiten”

"ReitKultur" ist das Bookazin der klassischen Reitweisen. In Ausgabe 2 schreiben renommierte Autoren über feine Hilfen.

“ReitKultur” ist das Bookazin der klassischen Reitweisen. In Ausgabe 2, seit März 2017 im Handel, schreiben renommierte Autoren über feine Hilfen. Dr. Kathrin Kienapfels Kolumne handelt von der Erforschung der Zügelhilfen, die an die 25 Kilo reichen. Hier bestellen!

2 Kommentare

  1. Ich bin völlig auf der Seite von Frau Dr. Knieapfel.
    Ein sehr informatives Interview mit netten Gedanken, denen ich in vielerlei Hinsicht zustimmen kann!
    LG
    Pferdefreund

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